Lyrik, Natur und Begegnung.
Worte zum Innehalten.Die Poesie begleitet mich seit vielen Jahren. Meine Gedichte entstehen aus der aufmerksamen Begegnung mit der Natur, mit Menschen und den Veränderungen unserer Zeit — sie laden dazu ein, innezuhalten und den Blick auf das Wesentliche zu richten.
Meine Lyrik verbindet Worte mit Bildern und eröffnet Räume für eigene Gedanken. Dabei entstehen Gedichtbände, Lesungen und Projekte, die Literatur auch außerhalb von Büchern erlebbar machen.
Eine Reihe zu den vier Jahreszeiten.


März 2027
September 2027
Zu mir und darüber hinaus
Fünf Doppelseiten zum Blättern — links das Gedicht, rechts das Bild, das Anne Kern dafür gemalt hat.
22 Gedichte
hast Du noch nicht gelesen — jedes mit einem eigenen Bild von Anne Kern. Im Band sind es 27.
- 62Seiten
- DIN A5Hardcover
- 22,90 €beim Verlag
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Leseprobe · Seite 1 von 5der Band hat 27 Gedichte
hebt es auf, das ‚Ich', ‚Mir' und ‚Meins'.
Lesungen & Kulturveranstaltungen
Ich biete Lesungen für Buchhandlungen, Bibliotheken, Kulturvereine, Gemeinden, Bildungseinrichtungen und andere Veranstalter an. Neben klassischen Autorenlesungen gestalte ich musikalisch-lyrische Veranstaltungen, bei denen Gedichte und Musik zu einem stimmungsvollen Gesamterlebnis verbunden werden — jede individuell auf Ort und Anlass abgestimmt.
Lyrik im öffentlichen Raum
Gedichte können Räume verwandeln. Deshalb entwickle ich Projekte, die Lyrik im öffentlichen Raum sichtbar und erlebbar machen — etwa durch Gedichtinstallationen in Parks und Gärten, begleitet von Lesungen. So entstehen Orte der Begegnung, der Ruhe und der Inspiration.
Erlebbar wird das in unserem Waldpark — mit Versen entlang der Wege.
Verse, die klingen.
Einige Gedichte gibt es auch als kleine Filme — auf meinem YouTube-Kanal.
Aus einem Gedicht wurde ein Lied.
Yiannis Brauweiler hat eines meiner Gedichte vertont. Erschienen ist es unter dem Namen Traumvagabunden — dem Duo, das auch viele meiner Lesungen musikalisch begleitet.
Es ist bisher die einzige veröffentlichte Vertonung. Vielleicht bleibt es nicht dabei.
„Dieses Lyrik-Bild-Projekt möge den Leser in die Stille entführen, hin zu inneren Räumen, die uns mit der Idee für die tiefen Aspekte unseres Seins verbinden.
Das Entdecken unscheinbarer, ja zunächst unsichtbarer Dinge aus der Geschwindigkeit unseres Alltages heraus, verbindet uns wieder mit den wundervollen Phänomenen der Natur, die uns behilflich ist, unseren eigenen versteckten und verdrängten Themen Aufmerksamkeit in einem neutralen Kontext zu schenken.
Ein vertrauensvolles Hinwenden zu unseren schwachen und verletzten Seiten kann tiefe Wurzeln in unser Selbstbewusstsein wachsen lassen und uns einen festen Stand ermöglichen, der durch die Stürme unserer Zeit nicht in Frage gestellt wird.
Ich wünsche unserer handlungsorientierten Zeitqualität wieder die Muße der Hingabe zum Detail und den Mut zum Innehalten. Möge der wiederholte ‚Blick‘ auf ein Bild immer neue Facetten entdecken lassen…“
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